Kein Kondenswasser, sondern Wasser aus der Abluftführung von Badewanne und Waschbecken. Jetzt ist die Schlauchführung (2*45° statt 1*90°) geändert, im Rohr/Schlauch befindliches Wasser bleibt auch dort und alles ist und bleibt trocken. Auch die Spanplatten haben wohl keinen Schaden genommen, außer einem Wasserrand, der aber im Abstellkämmerchen nun wirklich nicht stört.
5. Dezember 2012
24. November 2012
Wasser...
Wir bekommen nächste Woche Besuch von der Firma L., die den Schaden beheben soll. Bis dahin werde ich eifrig Wasser aufwischen und versuchen, mit dünnen Tüchern einen Teil aufzufangen, bevor die Spanplatten noch mehr durchweicht werden. Noch ist die Decke im Zimmer darunter fleckenfrei.
Herr M. von FH hat uns nochmal gestern spät nachmittags angerufen, um nachzufragen, ob etwas geschehen ist. Er hat gedacht, dass die Firma L. bereits gekommen wäre. Jetzt soll ich ihn Montag gleich anrufen und berichten, sobald die Firma dagewesen ist.
23. November 2012
Abstellräumchen wird zum Mini-Schwimmbad
Erinnert ihr euch: Wir haben doch im Bad die Drempelwand öffnen lassen und dahinter ist ein Abstellräumchen entstanden. Da dort Koffer, Taschen,... stehen, die wir nicht ständig brauchen, schaue ich auch nicht jeden Tag hinein. Heute dann der Schreck: Auf dem Boden eine mittelgroße nasse Stelle und eine Vertiefung direkt unter einem Rohr (Abluft Badwanne vermute ich), darin steht eine Pfütze. Das Rohr ist von oben trocken, also muss die undichte Stelle am unteren Knick sein.
Die Fotos habe ich gleich an FH geschickt und schon einen ersten Rückruf erhalten - eine Nachfrage, wo die Stelle denn genau ist. Klar, meine Beschreibung ist nicht gerade ein Muster an Verständlichkeit gewesen. Jetzt klärt der Mitarbeiter das Problem und ruft dann nochmal an. Kompliment, geht wirklich schnell!
Nach dem Fotografieren habe ich natürlich erstmal alles aufgewischt und mir im Zimmer darunter auch gleich die Decke angesehen - noch keine Wasserflecken.
Die Fotos habe ich gleich an FH geschickt und schon einen ersten Rückruf erhalten - eine Nachfrage, wo die Stelle denn genau ist. Klar, meine Beschreibung ist nicht gerade ein Muster an Verständlichkeit gewesen. Jetzt klärt der Mitarbeiter das Problem und ruft dann nochmal an. Kompliment, geht wirklich schnell!
Nach dem Fotografieren habe ich natürlich erstmal alles aufgewischt und mir im Zimmer darunter auch gleich die Decke angesehen - noch keine Wasserflecken.
So sieht der Ausführungsplan für diesen Bereich aus, das Rohr ist etwa an der mit Kreis und E markierten Stelle.
Zum Bad wäre generell noch anzumerken, dass die Toilette direkt unter der 2-m-Linie für sehr große Leute schon eine gewisse Kopfanstoßgefahr birgt. Aber dessen sind wir uns bei der Planung bewußt gewesen. Uns ist die Öffnung in der Wand wichtiger gewesen als ein WC mit mehr Kopffreiheit.
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22. November 2012
Regenfallrohr - jetzt ärgere ich mich doch
Tja, das Foto erinnert mich wieder daran, dass hier entgegen der Planung (Ausführungspläne) die beiden Fallrohre an die östlichen Ecken des Hauses gesetzt wurden, obwohl sie nach Westen sollten. Daran wäre laut Bautrupp dann auch nichts mehr zu ändern, also akzeptierten wir es.
Jetzt, seitdem wir an der Planung der Außenanlagen sind, jetzt jedoch fange ich doch an, mich darüber zu ärgern, denn zukünftig sollten beide Fallrohre in eine Zisterne einmünden und diese sollte sinnvollerweise natürlich im Garten sein, also auf der Westseite des Grundstückes. Jetzt müssen wir die Zisterne wohl in die Garageneinfahrt legen und dann von dort aus Schläuche quer über unser Grundstück ziehen. Die Alternative wären Abwasserrohre an der Nordseite des Hauses bis zur Westseite, keine einfache Aufgabe, denn alle Versorger kommen aus Richtung Norden und da noch ein paar Rohre quer drüber zu legen, dürfte schwierig werden.
Für uns heißt das Mehrkosten, denn im Garten wären Zisterne und Pumpe leichter unterzubringen als unter der Garageneinfahrt, dort muss die Zisterne ganz anders eingebaut werden. Ich fürchte fast, wir werden die Zisterne zurückstellen müssen - und das ärgert mich dann doch...
Jetzt, seitdem wir an der Planung der Außenanlagen sind, jetzt jedoch fange ich doch an, mich darüber zu ärgern, denn zukünftig sollten beide Fallrohre in eine Zisterne einmünden und diese sollte sinnvollerweise natürlich im Garten sein, also auf der Westseite des Grundstückes. Jetzt müssen wir die Zisterne wohl in die Garageneinfahrt legen und dann von dort aus Schläuche quer über unser Grundstück ziehen. Die Alternative wären Abwasserrohre an der Nordseite des Hauses bis zur Westseite, keine einfache Aufgabe, denn alle Versorger kommen aus Richtung Norden und da noch ein paar Rohre quer drüber zu legen, dürfte schwierig werden.
Für uns heißt das Mehrkosten, denn im Garten wären Zisterne und Pumpe leichter unterzubringen als unter der Garageneinfahrt, dort muss die Zisterne ganz anders eingebaut werden. Ich fürchte fast, wir werden die Zisterne zurückstellen müssen - und das ärgert mich dann doch...
Unsere Hausnummer
wurde von unserer ältesten Tochter, damals 10, entworfen. Wir mögen sie, auch wenn sie nicht mir Zirkel und Lineal gezeichnet wurde. Die Große zeichnete die Zahl auf Pappe und ich schnitt sie aus und gab sie mit einem freundlichen Lächeln den Malern, damit die Hausnummer in der gleichen Farbe wie die Wandstreifen gemalt wird. Wir finden, dass eine solche Nummer gut zu uns und zum Haus passt.
Die Aufnahmen entstanden bei Dunkelheit, daher stimmen die Farben nicht genau.
Unser freistehender Keller ist jedoch deutlich zu erkennen. Die beiden unteren Fenster gehören zum Büro/Gästezimmer, die beiden darüber sind links das Bad und rechts ein Flurfenster (anstelle der Haustür, die sonst beim gespiegelten Vio an dieser Stelle ist). Die Hausecke zeigt ziemlich genau nach Norden. An der Wand mit dem Briefkasten sieht man ziemlich weit links noch ein Fenster, daneben befindet sich unsere Haustür. Die Lampen liegen schon im Keller...
23. Oktober 2012
Stadtbekannt...
ist unser Haus, die Lage am Fahrradweg/Hauptspazierweg führt immer wieder zu: "...ach ja, dann weiß ich, welches Haus ihr meint." Gleichzeitig fügt es sich gut in die Umgebung mit vielen unterschiedlichen Ein- und Zweifamilienhäusern ein, vor allem, da unser Grundstück mit gut 546 m² eines der kleineren ist, so dass die Abstände zwischen den einzelnen Häusern groß sind und viel Grün um uns herum wächst und gedeiht. In einem Neubaugebiet mit winzig kleinen Grundstücken und 3 m rechts und links würde ich nicht wohnen wollen.
Wir warten noch auf das Angebot für die Außenanlagen, ich hoffe, dass es diese Woche noch kommt. Wobei wir Zeit genug haben, alles in Ruhe zu überdenken, da die Arbeiten eh erst 2013 durchgeführt werden können. Ausgemessen wurde während unseres Urlaubs.
Wir warten noch auf das Angebot für die Außenanlagen, ich hoffe, dass es diese Woche noch kommt. Wobei wir Zeit genug haben, alles in Ruhe zu überdenken, da die Arbeiten eh erst 2013 durchgeführt werden können. Ausgemessen wurde während unseres Urlaubs.
23. September 2012
Außengelände
Vorgestern war ein Bauunternehmer hier, der uns ein Angebot für die Außenanlagen machen soll. Er könnte nächstes Frühjahr anfangen. Da wir kein ebenes Grundstück haben, müssen wir doch einige Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen
Wir brauchen:
- Pflaster vor der Garage, für Stellplatz und Hauszugang
- Regenwasserleitung von einem Fallrohr zur Zisterne (da stand ja das Gerüst, so dass diese bis heute nicht fertiggestellt wurde
- eine Treppe von der Haustür hoch zur Terrasse (Blockstufen)
- Abfangen des Hangs neben der dieser Treppe durch eine Trockenmauer
- Aufschütten der Terrasse noch um gute 30 cm - damit darauf dann eine Terrasse mit Holz gebaut werden kann
- Abfangen der anderen Terrassenseite durch eine weitere Trockenmauer
- Abböschen des Geländes an der Nebeneingangstür und ggf. Abfangen mit einer kleinen Mauer und Pflastern am Haus entlang
- Setzen von zwei Zäunen mit je einem Tor darin
- Fertigstellen der Garage
- Einbau einer Zisterne unter der Garagenzufahrt
Ich habe ganz schön Bammel vor dem Angebot! Aber wir können einiges noch nach hinten schieben, denn alles werden wir wohl nicht gleichzeitig bezahlen können. Wichtig ist, denke ich, dass das Grundstück an der Terrasse abgefangen wird. Und mit wäre auch der obere Zaun wichtig, damit das Grundstück zum Fahrradweg abgegrenzt ist.
Auf das Pflastern könnte man erstmal verzichten, wenn man den Untergrund schon mal rüttelt und so darauf noch länger bequem laufen kann. Die Garage wäre ein Traum, aber dafür werden wir wohl noch einige Zeit sparen müssen. Die Sonderform mauern und betonieren (Flachdach) zu lassen, dürfte ein teurer Spaß werden.
Der Bauherr hätte gerne die Außenanlage komplett fertig, ihm gefällt es nicht, dass es noch so lange dauert. Aber er wird ganz schnell auf dem Boden der Tatsachen landen, wenn das Angebot im Briefkasten liegt. Bis dahin lasse ich ihn im den Glauben, dass alles mal eben 2013 gemacht werden kann.
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