Nachdem ich gestern nur in einem von vielen Punkten mich zur Innendämmung geäußert habe, möchte ich, nicht zuletzt als Warnung für alle, die sich diese Arbeit ganz einfach vorstellen, noch mal ein bißchen ausführlicher darüber schreiben.
Dieses Thema wird zwar ab und zu erwähnt, aber nicht besonders ausführlich, es taucht vor allem als Satz im Bauplan "Innendämmung Bauherrenleistung 6 cm" auf. Was dahinter steckt, merkt man leider erst, wenn der Keller steht und man unter Zeitdruck plötzlich eine saubere, dampfdichte, gerade,... Innendämmung anbringen muss.
Auch auf die Gefahr hin, hier als unfähig dazustehen, möchte ich schildern, welche Fehler wir gemacht haben.
Wir haben es nicht geschafft! Unsere Ständerwände haben leider den Test mit den Senkblei nicht bestanden, da wir daran gescheitert sind, die Schienen an Boden und Decke genau übereinander anzubringen (u.a. ist Katja im Weg gewesen). Außerdem sollte man, wie wir inzwischen wissen, die Ständer an Decken- und Bodenschiene befestigen, wir haben sie lose eingestellt und uns vorgestellt, dass sie durch die angeschraubten Rigipsplatten Halt haben werden.
Noch dazu hat man im Bauststoffhandel, in dem man uns das Material verkauft hat, versäumt, uns auch die richtigen Klebestreifen zu verkaufen. So wäre unsere Dampfbremse niemals dicht geworden. Wobei die Aussage - damit geht es - natürlich nie gefallen ist. Insofern ist es gut gewesen, dass wir nur einen Streifen Dampfbremse und eine Ein-Mann-Rigipsplatte angebracht haben. So ist es gelungen, die Dampfbremse noch mit richtigen Materialien zu befestigen.
Klingt einfach - man nehme eine Dampfbremse und klebe sie überall fest -, ist es aber nicht. Die Dampfbremse sicher mit Fensterlaibungen, Treppenstufen, gemauerten Kellerwänden,... zu verbinden dauert viele Stunden und verbraucht rollenweise Klebeband.
Auch - man nehme Rigipsplatten, Schrauben, Akkuschrauber und einen Cutter - gibt nicht ganz die Probleme wieder, die es macht, Rigipsplatten in Fensterlaibungen (die sind ziemlich eng und sollten auch gedämmt werden) und in jeden Winkel zu bringen. Da müssen sogar spezielle Schienen an den Fensterrahmen angebracht werden. Und dank der vielen Kleinteile gibt es dann auch ganz viel Spachtelarbeit.
Da es nicht möglich wäre an den losen Ständern die Zimmertüren zu befestigen, haben wir uns entschlossen, die Ständer in der Kellerdiele wieder zu entfernen und stattdessen gedämmte Rigipsplatten anzubringen. Jetzt warten wir auf die bestellten Rigithermplatten UND passenden Kleber UND passende Spachtelmasse. Damit sollte es auch leichter sein, sich um die Treppenstufen herumzuwurschteln. Außerdem löst sich so das Problem, wo man im Treppenhaus eine Deckenschiene anbringen könnte.
Also, hier noch mal in aller Deutlichkeit:
1. Niemand hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass Innendämmung nicht unbedingt eine Arbeit für Laien ist.
2. Niemand hat uns bei der Bemusterung, bei der Planung,... den Rat gegeben, statt einer Innendämmung eine Außendämmung zu machen und dementsprechend das Kellergeschoß etwas kleiner zu bauen.
3. Wenn der Keller einmal steht, ist es für eine Umplanung zu spät, da das Haus ja einen gewissen Überstand braucht.
4. Fehler bei der Dämmung rächen sich irgendwann.
31. Januar 2012
29. Januar 2012
Mensch, die Zeit rennt viel zu schnell, ich komme nicht mit
Hallo zusammen,
es ist so viel zu tun, jetzt weiß ich, wieso viel Blogger nach der Hausaufstellung erstmal schweigen.
So, jetzt aber der Reihe nach (das wird ein langer Beitrag)
1. Estrich:
Wir haben fleißig gelüftet und noch fleißiger gewischt, so dass wir keine Probleme mit Schimmel usw. bekommen haben. Jeden Tag dreimal zum Haus düsen, alle Fenster aufreißen und dann mit ganz vielen alten Lumpen durchs Haus flitzen hat jedoch viel Zeit gekostet. Vor allem die Dachfenster müssen besonders intensiv abgetrocknet werden, da sonst das Wasser auf die Rigipsplatten läuft.
Unser Estrich ist gut durchgetrocknet, zum Glück auch im Keller, der nicht so gut gegen Kälte gedämmt gewesen ist wie der Rest des Hauses. Trotz Stopfen mit Dämmwolle hat es durch die Ritzen der beiden Bautüren gezogen. Aber dank der milden Temperaturen Anfang Dezember ist der Frost draußen geblieben.
Als Tipp für die Estrichphase: Sammelt alte Lumpen (Handtücher,usw.), der Verbrauch ist enorm - und so können sie schnell mal gewaschen und getrocknet werden, während die nächsten schon im Haus bereitstehen.
2. Zwischen den Jahren
Mein Handy ist stumm geblieben, da alle in Urlaub gewesen sind. Es sei ihnen von Herzen gegönnt! Erst in der ersten Januarwoche hat sich dann wieder einer nach dem anderen gemeldet. Wir haben die Zeit gut genutzt...
3. Elektroendmontage
Gleich in der ersten Januarwoche haben sich die Elektriker für die Endmontage angekündigt. Leider haben wie sie im Hinblick auf den Keller erstmal vertrösten müssen, da die Innendämmung erst ab Mitte Januar gemacht werden kann. Sie müssen also nochmal wiederkommen. Im EG und DG sind alle Steckdosen montiert und wir haben einen ganzen Schwung Lampenfassungen aufgehängt, so dass wir jetzt Licht im Haus haben.
4. Innendämmung
In den beiden Zimmern im KG hat es jetzt mit viel Fummelei und Zeitaufwand geklappt, die Wände sind gedämmt, mit Dampfsperre versehen und mit Rigipsplatten beplankt. Eine elende Fummelarbeit, besonders an den Fensterlaibungen. Im Flur haben wir die Ständer wieder entfernt, da diese keine Halt für die Türen geboten hätten, dort kommen jetzt Rigithermplatten hin, diese werden direkt auf die Wand geklebt.
Wenigstens in den beiden Zimmern können wir jetzt die Stöße verspachteln, so dass in ein-zwei Wochen tapeziert werden kann. Für den Flur muss ich erst noch die Platten, passenden Kleber und Spachtelmasse besorgen.
Mein Tipp des Jahres: Überlegt euch dreifach, vierfach, fünffach, ob ihr euch das Gefummel mit der Innendämmung antun wollt, noch dazu, da man hier sehr viele Fehler machen kann und immer die Gefahr besteht, dass sich Feuchtigkeit einen Weg sucht. Laßt euch eine alternative Außendämmung anbieten oder macht sie selbst!
5. Rauhfaser
Gleichzeitig sind wir mit Tiefengrund durch EG und DG gestiefelt und haben stundenlang alle Rigipsplatten angestrichen. Und, da unser alter Herr gerne tapeziert, auch gleich mit Rauhfaser versehen. Alle Zimmer sind tapeziert, nur das Treppenhaus ist noch nackt, da wir hier noch nicht wissen, was wir letztendlich machen werden.
Gestrichen wird erst nachdem der Estrich abgeschliffen worden ist, dies sollte kommende Woche passieren. Wir mögen Rauhfaser und wollen uns nicht mit Mustertapeten usw. rumärgern.
6. Fußbodenbeläge
Wir bekommen im gesamten Haus - bis auf die Kellerdiele direkt hinter der Haustür und die ungeheizten Keller - Linoleum in unterschiedlichen Farben. Ausgemessen und bestellt ist es schon und morgen sollte das Abschleifen des Estrichs und die Spachtelarbeiten losgehen.
Linoleum in bunten Farben wird inzwischen wieder gerne genommen, da es fußwarm, unempfindlich, haltbar,... ist. Die Kinder haben ihre Farben selbst ausgesucht, es wird also ganz schön fröhlich werden.
7. Spachtelarbeiten
Noch vor Weihnachten haben zwei Männer in einem riesigen Tempe unsere Rigipsplatten verspachtelt und die Q2 Spachtelung entspricht voll und ganz unseren Erwartungen.
Leider ist einer der beiden Maler nur wenige Tag danach kurz vor Weihnachten plötzlich gestorben, was uns sehr geschockt hat. Unser Beileid gilt seiner Familie.
8. Fliesen
Eines schönen Tages haben unsere Fliesen vor dem Haus gestanden, jetzt sind sie schon an der Wand und auf dem Fußboden verlegt und es sieht genau so aus, wie wir es uns gewünscht haben. Die Fliesenleger haben gute Arbeit geleistet. Ein Stück Wand ist mehr gefliest worden als geplant, aber da wir hier nur aus Sparsamkeit keine Fliesen geplant haben, sind wir gar nicht unglücklich über den Fehler.
9. Endmontage
Während ich mit unserem Kind im Krankenhaus gewesen bin, haben die Schreiner in unserem Haus die Endmontage durchgeführt. Jetzt sind Duschabtrennung, WCs,... montiert und das Treppengeländer ist ausgepackt. Den Stufenschutz haben wir noch gelassen, damit während Ausbau und Umzug diese nicht beschädigt werden.
10. Bodenluke
Leider hat sich während der Endmontage herausgestellt, wieso unsere Bodentreppe ein paar wenige Schimmelpunkte auf der Innenseite hat. Sie ist nicht richtig eingebaut worden, so dass die Folie nicht mit der Treppenluke verbunden ist. Daher dringt Feuchtigkeit ein. Jetzt wird die Luke komplett ausgetauscht und ordentlich (hoffe ich) eine neue eingebaut. Die feuchte Dämmung hat der Bauleiter gleich herausgenommen.
11. Ach ja, die endlose Kreditgeschichte
Wir haben bis in den Januar gewartet, bis das Geld der Wi-Bank endlich gekommen ist. Am 20.01. habe ich es endlich auf unserem Konto gefunden. Jetzt haben wir wenigstens einen weiteren Teil der Rechnung bezahlen können. Mehr sage ich dazu nicht mehr...
12. Haus übernommen
Am Freitag haben wir unser Haus abgenommen. Bis auf kleine Mängel (ein paar Fenstergriffe, eine Fensterbank,...) ist alles ok gewesen. Gemacht werden muss noch der komplette Außenputz und die Elektroendmontage im Keller.
Das Problem mit dem "Brett vor dem Kopf" hat sich inzwischen auch gelöst, die Gerüstbohle in Kopfhöhe vor der Haustür ist entfernt worden, so dass Handwerker und dann auch unsere Umzugshelfer besser ins Haus kommen können. Da haben die Gerüstbauer beim Aufbau aber wirklich geschlafen.
Mehr fällt mir heute nicht ein...
es ist so viel zu tun, jetzt weiß ich, wieso viel Blogger nach der Hausaufstellung erstmal schweigen.
So, jetzt aber der Reihe nach (das wird ein langer Beitrag)
1. Estrich:
Wir haben fleißig gelüftet und noch fleißiger gewischt, so dass wir keine Probleme mit Schimmel usw. bekommen haben. Jeden Tag dreimal zum Haus düsen, alle Fenster aufreißen und dann mit ganz vielen alten Lumpen durchs Haus flitzen hat jedoch viel Zeit gekostet. Vor allem die Dachfenster müssen besonders intensiv abgetrocknet werden, da sonst das Wasser auf die Rigipsplatten läuft.
Unser Estrich ist gut durchgetrocknet, zum Glück auch im Keller, der nicht so gut gegen Kälte gedämmt gewesen ist wie der Rest des Hauses. Trotz Stopfen mit Dämmwolle hat es durch die Ritzen der beiden Bautüren gezogen. Aber dank der milden Temperaturen Anfang Dezember ist der Frost draußen geblieben.
Als Tipp für die Estrichphase: Sammelt alte Lumpen (Handtücher,usw.), der Verbrauch ist enorm - und so können sie schnell mal gewaschen und getrocknet werden, während die nächsten schon im Haus bereitstehen.
2. Zwischen den Jahren
Mein Handy ist stumm geblieben, da alle in Urlaub gewesen sind. Es sei ihnen von Herzen gegönnt! Erst in der ersten Januarwoche hat sich dann wieder einer nach dem anderen gemeldet. Wir haben die Zeit gut genutzt...
3. Elektroendmontage
Gleich in der ersten Januarwoche haben sich die Elektriker für die Endmontage angekündigt. Leider haben wie sie im Hinblick auf den Keller erstmal vertrösten müssen, da die Innendämmung erst ab Mitte Januar gemacht werden kann. Sie müssen also nochmal wiederkommen. Im EG und DG sind alle Steckdosen montiert und wir haben einen ganzen Schwung Lampenfassungen aufgehängt, so dass wir jetzt Licht im Haus haben.
4. Innendämmung
In den beiden Zimmern im KG hat es jetzt mit viel Fummelei und Zeitaufwand geklappt, die Wände sind gedämmt, mit Dampfsperre versehen und mit Rigipsplatten beplankt. Eine elende Fummelarbeit, besonders an den Fensterlaibungen. Im Flur haben wir die Ständer wieder entfernt, da diese keine Halt für die Türen geboten hätten, dort kommen jetzt Rigithermplatten hin, diese werden direkt auf die Wand geklebt.
Wenigstens in den beiden Zimmern können wir jetzt die Stöße verspachteln, so dass in ein-zwei Wochen tapeziert werden kann. Für den Flur muss ich erst noch die Platten, passenden Kleber und Spachtelmasse besorgen.
Mein Tipp des Jahres: Überlegt euch dreifach, vierfach, fünffach, ob ihr euch das Gefummel mit der Innendämmung antun wollt, noch dazu, da man hier sehr viele Fehler machen kann und immer die Gefahr besteht, dass sich Feuchtigkeit einen Weg sucht. Laßt euch eine alternative Außendämmung anbieten oder macht sie selbst!
5. Rauhfaser
Gleichzeitig sind wir mit Tiefengrund durch EG und DG gestiefelt und haben stundenlang alle Rigipsplatten angestrichen. Und, da unser alter Herr gerne tapeziert, auch gleich mit Rauhfaser versehen. Alle Zimmer sind tapeziert, nur das Treppenhaus ist noch nackt, da wir hier noch nicht wissen, was wir letztendlich machen werden.
Gestrichen wird erst nachdem der Estrich abgeschliffen worden ist, dies sollte kommende Woche passieren. Wir mögen Rauhfaser und wollen uns nicht mit Mustertapeten usw. rumärgern.
6. Fußbodenbeläge
Wir bekommen im gesamten Haus - bis auf die Kellerdiele direkt hinter der Haustür und die ungeheizten Keller - Linoleum in unterschiedlichen Farben. Ausgemessen und bestellt ist es schon und morgen sollte das Abschleifen des Estrichs und die Spachtelarbeiten losgehen.
Linoleum in bunten Farben wird inzwischen wieder gerne genommen, da es fußwarm, unempfindlich, haltbar,... ist. Die Kinder haben ihre Farben selbst ausgesucht, es wird also ganz schön fröhlich werden.
7. Spachtelarbeiten
Noch vor Weihnachten haben zwei Männer in einem riesigen Tempe unsere Rigipsplatten verspachtelt und die Q2 Spachtelung entspricht voll und ganz unseren Erwartungen.
Leider ist einer der beiden Maler nur wenige Tag danach kurz vor Weihnachten plötzlich gestorben, was uns sehr geschockt hat. Unser Beileid gilt seiner Familie.
8. Fliesen
Eines schönen Tages haben unsere Fliesen vor dem Haus gestanden, jetzt sind sie schon an der Wand und auf dem Fußboden verlegt und es sieht genau so aus, wie wir es uns gewünscht haben. Die Fliesenleger haben gute Arbeit geleistet. Ein Stück Wand ist mehr gefliest worden als geplant, aber da wir hier nur aus Sparsamkeit keine Fliesen geplant haben, sind wir gar nicht unglücklich über den Fehler.
9. Endmontage
Während ich mit unserem Kind im Krankenhaus gewesen bin, haben die Schreiner in unserem Haus die Endmontage durchgeführt. Jetzt sind Duschabtrennung, WCs,... montiert und das Treppengeländer ist ausgepackt. Den Stufenschutz haben wir noch gelassen, damit während Ausbau und Umzug diese nicht beschädigt werden.
10. Bodenluke
Leider hat sich während der Endmontage herausgestellt, wieso unsere Bodentreppe ein paar wenige Schimmelpunkte auf der Innenseite hat. Sie ist nicht richtig eingebaut worden, so dass die Folie nicht mit der Treppenluke verbunden ist. Daher dringt Feuchtigkeit ein. Jetzt wird die Luke komplett ausgetauscht und ordentlich (hoffe ich) eine neue eingebaut. Die feuchte Dämmung hat der Bauleiter gleich herausgenommen.
11. Ach ja, die endlose Kreditgeschichte
Wir haben bis in den Januar gewartet, bis das Geld der Wi-Bank endlich gekommen ist. Am 20.01. habe ich es endlich auf unserem Konto gefunden. Jetzt haben wir wenigstens einen weiteren Teil der Rechnung bezahlen können. Mehr sage ich dazu nicht mehr...
12. Haus übernommen
Am Freitag haben wir unser Haus abgenommen. Bis auf kleine Mängel (ein paar Fenstergriffe, eine Fensterbank,...) ist alles ok gewesen. Gemacht werden muss noch der komplette Außenputz und die Elektroendmontage im Keller.
Das Problem mit dem "Brett vor dem Kopf" hat sich inzwischen auch gelöst, die Gerüstbohle in Kopfhöhe vor der Haustür ist entfernt worden, so dass Handwerker und dann auch unsere Umzugshelfer besser ins Haus kommen können. Da haben die Gerüstbauer beim Aufbau aber wirklich geschlafen.
Mehr fällt mir heute nicht ein...
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Tipps
2. Dezember 2011
Finanzierung ist durch!
Gestern kam endlich der erlösende Anruf: Wir haben das Hessendarlehen. Jetzt steht dem Bezahlen des Hausbaus nichts mehr im Wege. Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen, wir hätten zwar auch ohne Probleme über die Bank finazieren können, aber die Zinsen beim Hessendarlehen sind unschlagbar günstig - ca. 30% unter Kapitalmarkniveau. Dadurch sinkt halt auch unsere monatliche Belastung. Jetzt kann ich Fingerhaus wie besprochen die noch offene Summe der großen Rohbaurechnung überweisen. Sobald ich das Geld wirklich "bar" habe.
Dieses Wochenende können wir unser Haus nicht betreten, da gestern der Estrich eingebracht wurde. Dafür fing...
Mittwoch (von wegen, trotz Zusage),
Donnerstag (um 15.00, zwei Männer, die leider nicht wußten, was sie wo machen sollen - wieso machen eigentlich Versorger, Erdbauer, Bauleiter, Bauherren einen Termin am Grundstück aus und besprechen ALLES miteinander? Dieser Termin war vergangenen Mittwoch!),
Wenigstens den Gerüstabbau können wir einsparen, die Erdbauer buddeln um das Gerüst herum - ist so mit den Versorgern abgesprochen. Ich denke mal, vor Weihnachten tauchen hier auch keine Verputzer mehr auf - was nicht weiter schlimm ist, solange wir nicht drin wohnen, kann das Gerüst gerne stehenbleiben.
Dieses Wochenende können wir unser Haus nicht betreten, da gestern der Estrich eingebracht wurde. Dafür fing...
Mittwoch (von wegen, trotz Zusage),
Donnerstag (um 15.00, zwei Männer, die leider nicht wußten, was sie wo machen sollen - wieso machen eigentlich Versorger, Erdbauer, Bauleiter, Bauherren einen Termin am Grundstück aus und besprechen ALLES miteinander? Dieser Termin war vergangenen Mittwoch!),
also wohl endgültig oder auch nicht, ich bin ja nicht dabei,...
heute unser Erdbauer, die Versorger ins Haus zu legen. Tja, ich fürchte mal, unsere Estrichtrocknung wird über Baustrom laufen... Irgendwo muss doch noch ein Geldesel rumstehen.Wenigstens den Gerüstabbau können wir einsparen, die Erdbauer buddeln um das Gerüst herum - ist so mit den Versorgern abgesprochen. Ich denke mal, vor Weihnachten tauchen hier auch keine Verputzer mehr auf - was nicht weiter schlimm ist, solange wir nicht drin wohnen, kann das Gerüst gerne stehenbleiben.
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30. November 2011
Ab Morgen: Betreten verboten!
Heute habe ich noch die beiden Eingangstüren mit Brettern abgestellt, denn morgen kommt unser Estrich. Danach heißt es bis mindestens Montag: Wir müssen leider draußen bleiben. Zum Glück entwickelt sich die Außentemperatur z.Zt ganz positiv, wir kommen nicht mehr an die Null-Grad-Grenze heran, sondern bleiben gut im Plus.
Heute hatte ich befürchtet, dass Wasser unter die Folie gelaufen wäre
Auf dem Foto sieht man ja ganz deutlich die dunklen Stellen, die aussehen, als ob da ein kleiner Bach aus dem Heizkraftverteiler rausgelaufen wäre.

Unter der weißen "Folie" konnte man sogar Wassertropfen sehen.
Also rief ich unseren Bauleiter an, der mir, nachdem ich ihm Fotos zugesandt hatte, erklärte, dass die Rohre in eine feuchte Masse gebettet wurden. Diese würde dann zusammnen mit dem Estrich trocknen.
Unsere Bautüren sind inzwischen von innen provisorisch gedämmt, damit der Estrich nicht frieren muss. Hier ist es die Tür im Heizungskeller, die in den nächsten Wochen nicht geöffnet werden wird, die "Haustür" habe ich so gedämmt, dass sie jederzeit aufgeht - wäre sonst ja auch ein bißchen seltsam, wenn wir gar nicht ins Haus könnten.
Auf unsere richtigen Türen müssen wir leider bis ca. Ende Januar warten, da wir diese erst jetzt bestellt haben.
Heute hatte ich befürchtet, dass Wasser unter die Folie gelaufen wäre
Unter der weißen "Folie" konnte man sogar Wassertropfen sehen.
Also rief ich unseren Bauleiter an, der mir, nachdem ich ihm Fotos zugesandt hatte, erklärte, dass die Rohre in eine feuchte Masse gebettet wurden. Diese würde dann zusammnen mit dem Estrich trocknen.
Unsere Bautüren sind inzwischen von innen provisorisch gedämmt, damit der Estrich nicht frieren muss. Hier ist es die Tür im Heizungskeller, die in den nächsten Wochen nicht geöffnet werden wird, die "Haustür" habe ich so gedämmt, dass sie jederzeit aufgeht - wäre sonst ja auch ein bißchen seltsam, wenn wir gar nicht ins Haus könnten.
Auf unsere richtigen Türen müssen wir leider bis ca. Ende Januar warten, da wir diese erst jetzt bestellt haben.
Labels:
Keller
29. November 2011
Klar...
unser Bauleiter hat uns gefragt, ob wir die Dämmung bis diese Woche schaffen würden, und wir haben ihm dies bestätigt. Also könnte man jetzt meinen, wir seien selbst Schuld an der Situation.
Ja, irgendwie stimmt das ja auch,... ABER: Die Innendämmung haben wir auch locker geschafft, jedoch jede Wand estrichbereit zu machen, ist in der Kürze der Zeit einfach unmöglich gewesen. Und ich bin - naiv, ich weiß - irgendwie davon ausgegangen, dass wir uns die Fläche nicht mit den Firmen teilen müssen, den auch das kostet einiges an Zeit.
Mein Ratschlag an alle Leser lautet daher: Fragt genau nach, bis wann welche Eigenleistungen in welchem Umfang erledigt sein müssen. Verlaßt euch nicht zu sehr auf den Bauablaufszettel, sondern macht euch zusätzliche Notizen
Ja, irgendwie stimmt das ja auch,... ABER: Die Innendämmung haben wir auch locker geschafft, jedoch jede Wand estrichbereit zu machen, ist in der Kürze der Zeit einfach unmöglich gewesen. Und ich bin - naiv, ich weiß - irgendwie davon ausgegangen, dass wir uns die Fläche nicht mit den Firmen teilen müssen, den auch das kostet einiges an Zeit.
Mein Ratschlag an alle Leser lautet daher: Fragt genau nach, bis wann welche Eigenleistungen in welchem Umfang erledigt sein müssen. Verlaßt euch nicht zu sehr auf den Bauablaufszettel, sondern macht euch zusätzliche Notizen
Nicht so einfach...
wenn man sich gegenseitig über die Füße läuft.
Da die Elektriker bis 22.11. auch im Keller gearbeitet haben, ist ein Einbau der Dämmung naturgemäß erst danach möglich. Die Leitungen kommen ja ans/ins Mauerwerk.
Dementsprechend haben wir erst am 23.11. mit den Arbeiten für die Dämmung in zwei Kellerzimmern (zwei bzw. drei Wände), Flur (zwei Wände mit vielen Türen, Treppe...) und Duschbad anfangen können.
Alleine das Flexen der Ständer und der Decken-/Bodenschienen, Vorbohren der Löcher, Anschrauben der Schienen,...) dauert ja auch eine gewissen Zeit. Auch die Rigipsplatten passen sich ihrem künftigen Wirkungsort nicht von alleine an.
Uns ist bewußt gewesen, dass wir nach Abschluß der Elektrorohinstallation ein paar harte Tage vor uns haben, aber so haben wir uns es nicht vorgestellt. Gleichzeitig mit uns ist auch der erste Trupp für die Klemptner und Heizungsarbeiten eingelaufen, also haben wir uns die Kellerräume mit den Arbeitern (sehr fleißig) und dem Material geteilt. Donnerstag und Freitag sind wir uns dann alle ständig über die Füße gelaufen.
Wir haben die Vorsatzschale erstellt, sie Leitungen auf dem Boden und im Heizungskeller verlegt - herrlich, ich liebe Hindernislauf. Samstag haben wir dann Dämmwolle eingebracht und am Sonntag die Dampfsperre geklebt, sehr penibel, um Ecken, an die Unterseite der Treppe,... Jedoch nur im unteren Teil der Räume, da wir es sonst zeitlich gar nicht geschafft hätten. Da wir am Sonntag die Nachbarschaft nicht völlig haben verprellen wollen, haben wir das Anschrauben der Rigipsplatten auf Montag verschoben. Unsere Kinder (der Kleinste ist gerade mal 5) haben wir viele Stunden alleine zuhause gelassen, damit wir überhaupt vorankommen.
Montag dann: Vor uns steht die Firma, die Styropor verlegt und die Heizschläuche in die Zimmer legt. Der Vorarbeiter teilt uns mal eben mit, dass wir bis Dienstag, 7.00 Uhr, mit den Eigenleistungen fertig sein müssen. Ach ja, wir müssen natürlich auch alle anderen Wände, die nicht gedämmt werden müssen, noch vor Dienstag mit Rigipsplatten versehen. Wie???????? Hat Göttergatte leider vergessen zun erwähnen, ihm hat es Freitag der Bauleiter gesagt.
Also haben wir im Akkord Rigipsplatten zugeschnitten (schneiden, brechen) und an die Vorsatzschale geschraubt - immer verbunden mit einem Tanz um herumstehendes Material von zwei Firmen und dem Hindernislauf über diverse Leitungen. Das diese teilweise von den Firmen wieder entfernt worden sind, um noch dahinter Arbeiten abzuschließen, sei nur am Rande erwähnt.
Danach haben wir dann noch für ca. 30 m Wandlänge - in z.T. kleinen Abschnitten (Türrahmen, Treppe,...) Rigipsstreifen von 20 cm Höhe doppelt zugeschnitten und damit jede Wand abgestellt (und mit Klebeband befestigt). Eine Arbeit von Mittag bis fast Mitternacht.
Jede Wand,...? Nun, nicht so ganz. In zwei Räumen (Heizungskeller, Keller) arbeiten noch die Mitarbeiter der Heizungsfirma bzw. lagern dort Werkzeug und Material (die Arbeiter sind wirklich gut und schnell, aber zaubern können sie halt auch nicht). Die passenden Streifen - soweit ein Messen überhaupt möglich gewesen ist - haben wir zugeschnitten, aber Anbringen ist bis heute 8.00 Uhr nicht möglich gewesen. Nachdem ich noch ein abendliches Gespräch mit dem Bauleiter gehabt habe (Stichwort enge Terminierung), wird das restliche Abstellen jetzt durch die erste Firma erledigt.
Heute habe ich mir also von der Firma, die im Keller heute Styropor und Heizschlangen verlegen möchte, anhören müssen, dass sie so nicht arbeiten können, wir hätten bis 7.00 Uhr alles fertigmachen MÜSSEN. Also, ICH kann nicht Werkzeug und Material einer Firma rausschaffen und auch nicht wissen, welche Arbeiten noch durchgeführt werden müssen. Unsere Sachen haben wir im Dunkeln noch auf die Treppe geschafft, da sie dort nicht im Weg sind, und einen Teil außerhalb abgestellt.
Den Vorarbeiter habe ich an unseren Bauleiter verwiesen, mit dem ich ja gestern Abend abgesprochen habe, wie es weitergehen soll.
Ich akzeptiere, dass alle einen engen Terminplan haben.
Ich kann sehr gut verstehen, dass die Männer schnell fertigwerden müssen, damit sie zum nächsten Einsatzort kommen können.
Ich verstehe ja nur nicht, wieso man erst sagt, der Heizungskeller muss bis zum Einbau der Heizung an deren Standort verputzt sein, und dabei unerwähnt lässt, dass auch der restliche Keller verputzt oder mit Rigipsplatten versehen sein muss.
Ich verstehe nicht, dass man nicht schon bei der Bemusterung oder diversen Vorgesprächen gesagt bekommt, dass die Dämmung VOR dem Estrich erledigt sein muss. Zumindest wüsste ich nicht, dass es uns jemand gesagt hätte.
Ich möchte ja bloß wissen, wie man mit Eigenarbeiten und Firma gleichzeitig im selben Raum zurecht kommen soll, ohne sich gegenseitig ständig zu behindern.
Zwischen Hausaufstellung und Abschluß des Heizungseinbaus (heute) liegen gerade mal 13 Tage:
16.11. erste Stelltag
29.11. Heizung ist eingebaut
Der Estrich kommt dann vermutlich auch noch diese Woche...
Ich werde jetzt mal Feierabend machen und mich zuhause mal gründlich ausruhen. Die letzten Tage als Handwerkerin sind nicht unbedingt das Wahre für eine Bürokraft gewesen - obwohl vieles Spaß gemacht hat (es hätte fast alles Spaß gemacht, wenn nicht der Zeitdruck gewesen wäre). Ausruhen wäre wirklich toll, aber leider ist seit einer Woche kaum etwas im derzeiten Haushalt passiert, also muss ich heute wohl...
Da die Elektriker bis 22.11. auch im Keller gearbeitet haben, ist ein Einbau der Dämmung naturgemäß erst danach möglich. Die Leitungen kommen ja ans/ins Mauerwerk.
Dementsprechend haben wir erst am 23.11. mit den Arbeiten für die Dämmung in zwei Kellerzimmern (zwei bzw. drei Wände), Flur (zwei Wände mit vielen Türen, Treppe...) und Duschbad anfangen können.
Alleine das Flexen der Ständer und der Decken-/Bodenschienen, Vorbohren der Löcher, Anschrauben der Schienen,...) dauert ja auch eine gewissen Zeit. Auch die Rigipsplatten passen sich ihrem künftigen Wirkungsort nicht von alleine an.
Uns ist bewußt gewesen, dass wir nach Abschluß der Elektrorohinstallation ein paar harte Tage vor uns haben, aber so haben wir uns es nicht vorgestellt. Gleichzeitig mit uns ist auch der erste Trupp für die Klemptner und Heizungsarbeiten eingelaufen, also haben wir uns die Kellerräume mit den Arbeitern (sehr fleißig) und dem Material geteilt. Donnerstag und Freitag sind wir uns dann alle ständig über die Füße gelaufen.
Wir haben die Vorsatzschale erstellt, sie Leitungen auf dem Boden und im Heizungskeller verlegt - herrlich, ich liebe Hindernislauf. Samstag haben wir dann Dämmwolle eingebracht und am Sonntag die Dampfsperre geklebt, sehr penibel, um Ecken, an die Unterseite der Treppe,... Jedoch nur im unteren Teil der Räume, da wir es sonst zeitlich gar nicht geschafft hätten. Da wir am Sonntag die Nachbarschaft nicht völlig haben verprellen wollen, haben wir das Anschrauben der Rigipsplatten auf Montag verschoben. Unsere Kinder (der Kleinste ist gerade mal 5) haben wir viele Stunden alleine zuhause gelassen, damit wir überhaupt vorankommen.
Montag dann: Vor uns steht die Firma, die Styropor verlegt und die Heizschläuche in die Zimmer legt. Der Vorarbeiter teilt uns mal eben mit, dass wir bis Dienstag, 7.00 Uhr, mit den Eigenleistungen fertig sein müssen. Ach ja, wir müssen natürlich auch alle anderen Wände, die nicht gedämmt werden müssen, noch vor Dienstag mit Rigipsplatten versehen. Wie???????? Hat Göttergatte leider vergessen zun erwähnen, ihm hat es Freitag der Bauleiter gesagt.
Also haben wir im Akkord Rigipsplatten zugeschnitten (schneiden, brechen) und an die Vorsatzschale geschraubt - immer verbunden mit einem Tanz um herumstehendes Material von zwei Firmen und dem Hindernislauf über diverse Leitungen. Das diese teilweise von den Firmen wieder entfernt worden sind, um noch dahinter Arbeiten abzuschließen, sei nur am Rande erwähnt.
Danach haben wir dann noch für ca. 30 m Wandlänge - in z.T. kleinen Abschnitten (Türrahmen, Treppe,...) Rigipsstreifen von 20 cm Höhe doppelt zugeschnitten und damit jede Wand abgestellt (und mit Klebeband befestigt). Eine Arbeit von Mittag bis fast Mitternacht.
Jede Wand,...? Nun, nicht so ganz. In zwei Räumen (Heizungskeller, Keller) arbeiten noch die Mitarbeiter der Heizungsfirma bzw. lagern dort Werkzeug und Material (die Arbeiter sind wirklich gut und schnell, aber zaubern können sie halt auch nicht). Die passenden Streifen - soweit ein Messen überhaupt möglich gewesen ist - haben wir zugeschnitten, aber Anbringen ist bis heute 8.00 Uhr nicht möglich gewesen. Nachdem ich noch ein abendliches Gespräch mit dem Bauleiter gehabt habe (Stichwort enge Terminierung), wird das restliche Abstellen jetzt durch die erste Firma erledigt.
Heute habe ich mir also von der Firma, die im Keller heute Styropor und Heizschlangen verlegen möchte, anhören müssen, dass sie so nicht arbeiten können, wir hätten bis 7.00 Uhr alles fertigmachen MÜSSEN. Also, ICH kann nicht Werkzeug und Material einer Firma rausschaffen und auch nicht wissen, welche Arbeiten noch durchgeführt werden müssen. Unsere Sachen haben wir im Dunkeln noch auf die Treppe geschafft, da sie dort nicht im Weg sind, und einen Teil außerhalb abgestellt.
Den Vorarbeiter habe ich an unseren Bauleiter verwiesen, mit dem ich ja gestern Abend abgesprochen habe, wie es weitergehen soll.
Ich akzeptiere, dass alle einen engen Terminplan haben.
Ich kann sehr gut verstehen, dass die Männer schnell fertigwerden müssen, damit sie zum nächsten Einsatzort kommen können.
Ich verstehe ja nur nicht, wieso man erst sagt, der Heizungskeller muss bis zum Einbau der Heizung an deren Standort verputzt sein, und dabei unerwähnt lässt, dass auch der restliche Keller verputzt oder mit Rigipsplatten versehen sein muss.
Ich verstehe nicht, dass man nicht schon bei der Bemusterung oder diversen Vorgesprächen gesagt bekommt, dass die Dämmung VOR dem Estrich erledigt sein muss. Zumindest wüsste ich nicht, dass es uns jemand gesagt hätte.
Ich möchte ja bloß wissen, wie man mit Eigenarbeiten und Firma gleichzeitig im selben Raum zurecht kommen soll, ohne sich gegenseitig ständig zu behindern.
Zwischen Hausaufstellung und Abschluß des Heizungseinbaus (heute) liegen gerade mal 13 Tage:
16.11. erste Stelltag
29.11. Heizung ist eingebaut
Der Estrich kommt dann vermutlich auch noch diese Woche...
Ich werde jetzt mal Feierabend machen und mich zuhause mal gründlich ausruhen. Die letzten Tage als Handwerkerin sind nicht unbedingt das Wahre für eine Bürokraft gewesen - obwohl vieles Spaß gemacht hat (es hätte fast alles Spaß gemacht, wenn nicht der Zeitdruck gewesen wäre). Ausruhen wäre wirklich toll, aber leider ist seit einer Woche kaum etwas im derzeiten Haushalt passiert, also muss ich heute wohl...
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Probleme,
Termine
22. November 2011
Der Aufbautrupp ist abgereist
Nachdem heute der Aufbautrupp seine letzten Arbeiten erledigt hat, übernehmen jetzt die Heizungsbauer das Regiment. Heute ist noch Katja im Keller verlegt worden, die Bodentreppe ist jetzt eingebaut, es sind Rigipsplatten angebracht worden und zu guter Letzt sind noch ein paar Ziegel in Richtung Dach verfrachtet worden.
Gleichzeitig haben die Heizungsbauer mit dem Verlegen diverser Rohre begonnen.
Wir haben indessen kiloweise Material für die Dämmung ins Haus geschleppt - morgen müssen wir loslegen. Alles gar nicht so einfach mit drei Kindern und Berufstätigkeit.
Dies ist eins der Zimmer in dem die Außenwände gedämmt werden müssen, derzeit dient es als Materiallager für unsere Sachen. Seit heute sind die Fenster eingebaut, die Außenfensterbänke jedoch noch nicht, da hier nochmal die Kellerbauer nachbessern dürfen. Obwohl ich auf die Kellerbaufirma nichts kommen lassen, denn die Arbeit ist absolut in Ordnung.
Gleichzeitig haben die Heizungsbauer mit dem Verlegen diverser Rohre begonnen.
Wir haben indessen kiloweise Material für die Dämmung ins Haus geschleppt - morgen müssen wir loslegen. Alles gar nicht so einfach mit drei Kindern und Berufstätigkeit.
Dies ist eins der Zimmer in dem die Außenwände gedämmt werden müssen, derzeit dient es als Materiallager für unsere Sachen. Seit heute sind die Fenster eingebaut, die Außenfensterbänke jedoch noch nicht, da hier nochmal die Kellerbauer nachbessern dürfen. Obwohl ich auf die Kellerbaufirma nichts kommen lassen, denn die Arbeit ist absolut in Ordnung.
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